Geschichten, Gedichte...

Samstag, 26. Januar 2008

Wassertropfenreise

Tief unten in der ERde lag ein kleiner Wasertropfen. um ihn herum war alles dunkel, doch er hörte Geschichten von Licht, und wundersamen Dingen und aus weiter Ferne drangen viel Geräusche zu ihm hinunter.
Er wurde immer neugieriger und machte sich eines Tages auf den Weg nacvh oben. Er kämpfte sich durch Sandkörner und rdklumpen und traf dabei andere Wassertropfen, die ebenfalls nach oben wollten, sie schlossen sich zusammen und machten die Reise gemeinsam wieter, so wurde es einfacher. Irgendwann erreichten sie enldich als kleiner lebhaft sprudelnder Quell die Oberfläche. Lustig gluckerten die Wassertropfen vor sich hin als sie die Wärme der Sonnenstrahlen, das strahlende Licht und die Weite des Himmels sahen und sie wollten mehr sehen. Also machten sich die Wassertropfe daran auf eine alnge Reise zu gehen. zuerts plätscherten sie frühlich durch eine Wiese und glcukerten leise, bis sie auf ein anderes Rinnsal trafen und sich mit diesem vereinigten
Sie trafen auf andere Bäche und bald schon war aus dem kleinnen Rinnsal ein muter plätschernder Bach geworden.
Immer neue Bäche trafen sie und vereinigten sich, bis zum Schluss ein großer Fluss entstanden war der gemächlich dahinwälzte. Nun konnte Man das wasser nur noch mit einer Brücke oder einem Boot überqueren, so groß war es geworden.
Immer weiter wanderten die Wassertropfen und trafen eines Tages auf eine riesige Wasserfläche, die weiter reichte als sie sehen konnten; das Meer.
Oh wie freute sich der kleine Wassertropfen. So viele wunderbare Dinge hatte er gesehen und nun war er am Ziel angelangt.
Vor lauter Freude fing er an zu tanzen, die Sonne schien und ihm wurde ganz warm. Er tanzte immer schneller und weiter und auf einmal wurde er so leicht, dass er anfing zu schweben. Er flog höher und höher und vor lauter Freude drehte er sich schneller und schneller. Doch irgendwann wurde er müde. Und wollte sich ausruhen. Er tarf eine kleine Wolke, die ihm erlaubt sich ein bischen hinzusetzen. Immer mehr Wassertropfen kamen zu der Wolke, die immer größer und schwerer wurde. irgendwann war sie so schwer vor lauter Wassertropfen, das sie weit heruntersank und die Wassertropfen nicht mehr festhalten konnte. Es begann zu regnen. Die Wassertropfen stürzten sich zur Erde hinab, sammelten sich in Pfützen um dann wieder im Erdreich zu versickern.
Dort ruhte sich der kleine Wassertropfen etwas aus und dacht an seine wunderbare Reise. Und je mehr er daran dachte, desto mehr Lust bekam er wieder die Sonne und den Himmel zu sehen, und so begann er sich durch die Erde nach oben zu kämpfen....


S.L.

Dienstag, 17. April 2007

Wachstum von S. Lau

Ein Samen lag auf der Erde. Er war gerade erst von seinem Baum herabgefallen und blickte sich nun neugierig um. Wie anders die Welt von hier aus wirkte. Auf einmal war alles so groß. Die Grashalme, die er bisher verspottet hatte, weil sie so klein waren, überragten ihn. Sie wiegten sich sachte im Wind und kicherten. Jedes Jahr dasselbe flüsterten sie sich zu. Das ärgerte den Samen und er plusterte sich auf, um die passende Antwort zu geben.
Auf einmal erschien ein riesiges Tier mit großen gelben Zähnen, schwarzen Knopfaugen und monströsen Ohren. Der Samen wäre am liebsten davongekullert, aber er lag bewegunsunfähig am Boden. Verzweifelt versuchte er sich ganz klein zu machen. Die Maus, denn kein anderes Tier war es, griff mit den Pfoten nach dem Leckerbissen.
' Nein, bitte nicht, lass mich, ich will nicht...' Angstvoll blickte der Samen nach oben. Doch das interessierte die Maus wenig. Mit ihren scharfen Zähnen biss sie das Fruchtfleich von der Kirsche und warf den Kern beiseite, um sich den nächsten Leckerbissen zu holen.
Nun fühlte sich der Samen noch schutzloser. Wenn er doch wieder auf seinen Baum zrück könnte. Sachte fiel ein Blatt herab und bedeckte den Samen. Nach einer Weile fiel ein weiteres und dann noch ein Blatt herab. Zuerst kuschelte sich der Kern wohlig unter diese Decke. Nun konnte ih bestimmt kein Tier mehr etwas anhaben. Doch als es immer mehr Blätter wurden fing er an zu schreien 'Hört auf, hört auf, ihr erstickt mich noch', aber keiner hörte auf ihn. Es wurde immer kälter. Der Samen fing an zu zittern und er wurde müde, schrecklich müde. Als er wieder aufwachte. merkte er, dass sich in seinem Innneren etwas verändert hatte, aber was?
Es wurde wärmer, er glaubte fast die Sonnenstrahelen zu sehen, in denen er sich früher geschaukelt hatte und wurde traurig. Hier lag er nun in diesem Dunkel, und würde nie wieder die Wärme der Sonne fühlen und lustig im Wind tanzen. Doch was war das? Er horchte in sein Inneres. Irgend etwas kitzelte ihn dort. Er fing an zu kichern und kicherte und lachte, bis er platzte. Das was ihn gekitzelt hatte, bohrte sich nun tief in die Erde unter ihm, er konnte es spüren. Bald spürte er auch, wie ihn Nahrung durch dieses Ding erreichte. Zufrieden blieb er liegen, hier war es ja doch ganz angenehm. Doch dann schreckte er wieder aus seiner Bequemlichkeit. Dort veränderte sich wieder etwas. Nun wuchs noch etwas in die andere Richtung, es bohrte sich vorsichtig durch die Laubschichten über ihm. Licht, er konnte Licht sehen! Er fühlte die Sonnenstrahlen. Immer weiter und weiter reckte er sich dem Licht entgegen - und wuchs und wuchs und wuchs. Über die Jahre hinweg entwickelte er sich zu einem prächtigen Baum heran, vor dem so macher stehen blieb und ih bewundert ansah.

Elfengeschichte von S.Lau

Siehst du den Mond? Voll und rund ist er heute. Selbst wenn die Sonne schon lange untergegangen ist, so leuchtet er doch so hell, dass es nicht dunkel wird. Dann treffen sich die Elfen zum Tanz. Die Königin fordert ihre Musiker auf die schönsten Melodien zu spielen und alle Elfen der Umgebung tanzen fröhlich und ausgelassen. Doch eine Elfe nicht. Sie hockt auf einem Ast und starrt zu den Musikern hinüber. Wie Zauberei erscheint ihr die Melodie, welche der Flötenspieler seinem Instrument entlockt. Seine Finger tanzen auf und ab, manchmal sind sie kaum zu erkennen, so schnell bewegen sie sich. Leise seufzt die Elfe. Wenn sie das doch auch könnte.
Die kleine Elfe wohnt auf meinem Balkon. Zwischen dem Lavendel, dem Thymian und dem Rosmarin steht der Elfensporn, den sie bewohnt. Wie dieser kleidet sie sich am liebsten in rosa und wenn sie nach so einer Vollmondnacht mal wieder besonders traurig ist, so lässt auch die Blume ihre Köpfe hängen. Doch beim nächsten Vollmond sitzt sie wieder seufzend auf ihrem Ast.
Nach einer dieser Nächte saß die Elfe wie so oft auf ihrer Behausung und blickte traurig auf ihre Fußspitzen, als eine ziemlich dicke Hummel auf der Suche nach Nektar vorbeikam. Der Duft der Kräuter hatte sie herbei gelockt. Als sie die Kleine so traurig da sitzen sah, hielt sie in ihrem Flug inne. 'Was siehst du denn so traurig aus?' fragte sie, 'Hat dein Liebster gestern mit einer anderen getanzt?' Im Gegensatz zu den meisten Menschen können Tiere die Elfen sehr wohl sehen und sie kennen auch die Tanzplätze. 'Ach nein', antwortetet das Elfenmädchen, 'es ist nur...' 'Ja was denn? Die Hummel wurde neugierig, sonst konnte das Elfenvölkchen doch über alles lachen und war kaum jemals traurig, es sei denn... ' Haben die Menschen dir etwa dein Heim zerstört? Haben diese, diese... schon wieder einen gesunden Baum gefällt, oder deine Blume zerstört?' 'Nein, nein, so schlimm ist es doch nicht', jetzt lächelte die Elfe sogar ein bischen, 'Es ist nur, dass ich so schrecklich gerne Flöte spielen könnte, aber wie soll ich es bloß lernen?' 'Jetzt mußte die Hummel lächeln. 'Du Dummerchen', rief sie,'wenn es weiter nichts ist, warum fragst du nicht einfach den Flötenspieler? Er wird dich bestimmt gerne in seine Kunst einweihen' 'Aber was ist, wenn er nein sagt?' Nun fing die kleine Elfe fast an zu weinen 'Das wäre schrecklich. Außerdem habe ich keine Flöte.' Zu dem ersten Problem kann ich nur sagen: wenn du nicht fragst, wirst du es nie lernen und falls er tatsächlich nein sagt, so wäre es nicht schlimmer, als es jetzt schon ist. Wenn er aber ja sagt,so wirst du schon bald die ersten Lieder spielen und mit den Vögeln um die Wette pfeifen.' 'Du hast schon recht', überlegte die Elfe,'aber...' 'Kein aber. Eine Flöte wird dir die Maus unter der Feldulme bestimmt bauen.' sagte die Hummel nun sehr bestimmt. 'Ich kenne sie, es ist der beste Instrumentenbauer hier. So und nun muß ich weiter.' Und schon brummte die Hummel davon.
Nachdenklich bleb die Elfe zurück.Wenn das ginge. Aber die Maus würde ihr bestimmt nicht umsonst eine Flöte fertigen. Und wenn der Flötenspieler dann doch nein sagte? Beim nächsten Vollmond saß sie wieder auf ihrem Ast und bewunderte von weitem dessen Kunst.
Am Tag darauf saß sie mal wieder auf ihrem Heim und war sehr traurig. Alle Blüten ließen mit ihr die Köpfe hängen.Es muß etwas geschehen beschloß sie, ich werde die Maus einfach mal fragen, was sie für eine ganz kleine einfache Flöte haben will. So machte sie sich auf den Weg.
Nachdem sie die richtige Feldulme gefunden hatte, es gab mehrere mit Wohnbauten und sie kannte sich nicht besonders gut aus, klopfte sie zaghaft an die Tür. 'Herein, herein', tönte es von Innen. Die Elfe öffnete die Tür. 'Ah, ich weiß, ich weiß.' Ein etwas älterer Mäuserich blickte von seiner Arbeit auf und musterte sie. 'Du möchtest ein Instrument haben. Hmm, eine Trompete wird es wohl nicht sein, eine Tuba auch nicht, bei so einem zierlichen Mädchen. Vielleicht eine Oboe oder eine Flöte?' Die Augen der Elfe glänzten auf. 'Ja, gewiß, eine Flöte. Ich werde dir eine der schönsten Flöten machen, aus einem Stück Holz, das mir der Apfelbaum heute geschenkt hat. Gewiß, gewiß, es wird ein sehr wohltönendes Instrument sein, es wird wunderbar zu dir passen.' Bei diesen Worten wurden die Augen der Elfe immer größer. 'Aber ich wollte doch nur..., ich kann dich für so ein Instrument nicht entlohnen.' Bei diesen Woten blickte die Maus auf. 'Woher willst du das wissen? Ich habe nur einen Wunsch. Beim nächsten Vollmond nimmst du mich mit zum Elfentanzplatz und schenkst mir altem Zausel einen Tanz. Das ist mir Belohnung genug.' Das ginge schon, aber...' 'Kein aber. Beim nächsten Vollmond holst du deine Flöte ab und wir gehen tanzen.' Und damit schob der Mäuserich seine zukünftige Tanzpartnerin zur Tür hinaus.
Die Elfe konnte den nächsten Vollmond kaum erwarten, sie war fürchterlich aufgeregt. Das bekam auch der Elfensporn zu spüren und verlor viele seiner Blüten. Dann war es soweit. Sie zog ihr schönstes Kleid an und holte die Maus- und ihre Flöte ab. Es war ein wirklich wunderbares Instrument geworden, mit einen guten Klang und wunderschönen Schnitzereien verziert. Die Elfe konnte sich nicht satt sehen und traute sich kaum das Instrument in die Hand zu nehmen.
Am Tanzplatz führte der Mäuserich sie auf die Tanzfläche. Wie alle Elfen war sie eine außergewöhnliche Tänzerin, obwohl sie selten getanzt hatte. Neben ihr wirkte der Mäuserich, obwohl ein geübter Tänzer, steif. Aber sein größter Traum war in Erfüllung gegangen und er war sehr zufrieden. Nach diesem Tanz bedankte die Maus sich ' Du hast mir einen Herzenswunsch erfüllt.' Er setzte sich neben das Orchester. Was sollte die Elfe nun tun? Auf ihren Ast zurückkehren? Das wäre sehr unhöflich. Also sezte sie sich ebenfalls dazu. Und da sie nun schon mal dort saß fragte sie in der nächsten Tanzpause den Flötenspieler, ob er ihr das ebenfalls bei brächte. Er stimmte begeistert zu.
Und wenn du ganz leise bist, kannst du sie vielleicht hören, wie sie im Elfensporn sitzt und mit ihrer Flöte die ersten Lieder spielt. Bald wird sie mit den Vögeln um die Wette pfeifen.

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